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Annette Schlünz


Geboren 1964 in Dessau, studierte sie 1983 bis 1987 an der Dresdner Musikhochschule Komposition bei Udo Zimmermann sowie bis 1991 an der Akademie der Künste Berlin bei Paul-Heinz Dittrich. Seit 1987 Mitarbeit im Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik, seit 1992 Realisierung von länderübergreifenden Projekten. 1990 Hanns-Eisler-Preis. 1998 Heidelberger Künstlerinnen-Preis. 1990/92 Stipendium für die Darmstädter Ferienkurse, 1994 Arbeitsstipendium des elektroakustischen Studios der Akademie der Künste Berlin, 1999 Stipendium für die Deutsche Akademie Villa Massimo Rom, 1999/2000 für das Schloss Solitude Stuttgart. 1994 Mitbegründerin der COMPAGNIE DE QUATRE. 1995 Dozentin für Komposition im Brandenburgischen Kolloquium für Neue Musik. 1996 Südamerika- Tournee mit Seminaren und Konzerten in Zusammenarbeit mit den Goethe-Instituten.


Seit 1992 auch wieder verstärkt als Interpretin neuer Musik tätig. Aufführungen ihrer Werke in Europa, Japan, Südamerika und den USA durch Ensembles wie Les Percussions de Strasbourg, Musicatreize Marseille, Accroche Note, Aventure, dem Ensemble modern, dem Nouvel Ensemble Modern Montréal. 1998 erschien in der Edition zeitgenössische Musik des Deutschen Musikrates eine Portrait-CD bei wergo.


Im WS 2000/01 wurde das Konzert für Kammerorchester von Annette Schlünz durch das Sinfonieorchester TonArt Heidelberg e.V. uraufgeführt.




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